Ein weiteres Austauschgespräch mit Ministerin Verena Schäffer fand am 23. März 2026 im Gleichstellungsministerium in Düsseldorf statt. Die Einladung knüpfte an das Fokusgespräch vom 29. Januar an, bei dem gemeinsam mit der Frauengruppe „Mutig und stark“ des FRAUENHEIM WENGERN Handlungsvorschläge zur Verbesserung des Schutzes vor Gewalt erarbeitet worden waren. Der Workshop im Januar wurde von Gesine Intervention begleitet und war Teil des Landesaktionsplans „NRW gemeinsam gegen Gewalt“.
Beim Treffen im März standen die Ergebnisse dieses Workshops im Mittelpunkt. Die Teilnehmerinnen hatten Gelegenheit, ihre Perspektiven und Erfahrungen direkt mit der Ministerin zu teilen. Verena Schäffer betonte erneut, wie wichtig ihr der Schutz von Frauen sei – unabhängig davon, ob Gewalt körperlich, verbal oder digital ausgeübt werde. Sie dankte den Frauen ausdrücklich für ihre Offenheit und ihren Beitrag zu mehr Sicherheit in Einrichtungen, Werkstätten und anderen Lebensbereichen.
Auch Nadine Somer, Gesamtleitung des Frauenheim Wengern, nahm an dem Gespräch teil und begleitete die Frauengruppe nach Düsseldorf. Ministerin Schäffer begrüßte sie herzlich, bedankte sich für ihre Teilnahme und ging zudem auf ihr krankheitsbedingtes Fehlen bei der Eröffnung des Gewaltschutzzentrums in Soest ein.