Ende November fanden im Frauenheim Wengern der Evangelischen Frauenhilfe in Westfalen die turnusmäßigen Wahlen zum Werkstattrat sowie zur Frauenbeauftragten statt. Mit hoher Beteiligung und großem Engagement der Beschäftigten wurden die Interessenvertretungen neu bestimmt. Nach den Einspruchsfristen gilt die Wahl amtlich erst seit Mitte Dezember.
Bei der Wahl zur Frauenbeauftragten der Werkstatt (WfMmB des FRAUENHEIM WENGERN) gaben die Beschäftigten 77 Stimmen ab, davon waren 2 ungültig. Gewählt wurde Katrin Hilbig als Frauenbeauftragte. Ihre Stellvertreterin ist Claudia Kokskämper. Beide übernehmen damit eine wichtige Aufgabe für die Mitbestimmung und die Stärkung der Rechte von Frauen im Arbeitsbereich.
Auch der Werkstattrat wurde neu gewählt. Von 99 abgegebenen Stimmen waren 2 ungültig. Die drei Mitglieder des Werkstattrats sind Nils Keunecke, Michael Schmidtke und Marie Therese Fourate. Aufgrund einer Stimmengleichheit wurde das dritte Mandat per Losentscheid vergeben.
Die neuen Vertreterinnen und Vertreter stehen für eine engagierte Interessenvertretung und werden die Anliegen der Beschäftigten mit Nachdruck und Verantwortungsbewusstsein vertreten. Mit den Wahlen wurde erneut deutlich, wie wichtig demokratische Mitbestimmung und Teilhabe im FRAUENHEIM WENGERN sind.