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Menschen
mit geistigen und psychischen Behinderungen beauftragen den ambulanten
Dienst in der Regel mit 1,5 bis 2,5 Wochenstunden. In dieser Zeit werden
assistierende und kompensatorische Hilfen erbracht, um ein eigenverantwortliches
und selbstbestimmtes Leben in der eigenen Wohnung zu ermöglichen.
Zielgruppe
Das Angebot von NAOMI richtet sich an Menschen,
- die
über längere Zeit in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe
im Ennepe-Ruhr-Kreis (insbesondere im Frauenheim Wengern) leben, und
zwar im Rahmen der Enthospitalisierung,
- die
nach kurzfristiger stationärer Förderung und Therapie wieder in der
Lage sind, außerhalb der Einrichtung zu leben,
- die
sich aus den Herkunftsfamilien ablösen und keiner stationären Unterbringung
bedürfen,
- die zur Erhaltung ihres selbständigen Lebens Hilfen benötigen.
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Angebote
Sie
entwickeln mit dem Dienst Ihr spezielles Angebot, das sich aus Ihren persönlichen
Wohn- und Betreuungsbedürfnissen ergibt.
Ihre Bedürfnisse könnten
sich beziehen auf:
- Sicherung der
Existenzgrundlagen, u.a. Wohnraumbeschaffung, Wohnraumsicherung,
finanzielle Absicherung, Inanspruchnahme sozialer Dienste und
Einrichtungen, berufliche Eingliederung, Arbeitsplatzsicherung,
Tagesstrukturierung.
- Alltagsbewältigung im
Wohnumfeld, u.a. Ernährung, Körperpflege, Gesundheitsfürsorge,
Umgang mit Geld, Wohnraumgestaltung und Reinigung, persönliche
Interessen, Freizeitgestaltung.
- Auseinandersetzung mit
der eigenen Biographie, u.a. persönliche Biographie, familiäre
Biographie, schulische und berufliche Biographie, institutionelle
Biographie (bei Fremdunterbringung), Krankheitsgeschichte.
- Selbsteinschätzung, Stützung
bzw. Krisenintervention, u.a. Bewältigung krankheitsbedingter Beeinträchtigungen,
personelle Kompetenzen, soziale Kompetenzen.
- Aufnahme und Gestaltung
sozialer Beziehungen, u.a. im engeren Wohn- und Lebensumfeld,
Partnerschafts- und Familienbeziehungen, Teilnahme am
gesellschaftlichen Leben.
- Haushalt
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